News:
Olivier eröffnet Praxis in Zürich am 1.7.2017.

NEU: GÄSTEBUCH

Aktuelle, persönliche Statements/Feedbacks zum Energy-Healing und zu Jenseitskontakten.

MEDIENTIPP, Winter 2017:

OM – Die Ursprache der Seele

(Shri Balaji També)

 

Ernährung (Filme)

Taste the waste

Warum schmeissen wir unser Essen auf den Müll?

(Valentin Thurn, 2011)

 

Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Miliarden Euro weg - so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen deckt Thurn ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen. Die Folgen für die Umwelt und das Weltklima sind verheerend. "Taste the waste" zeigt aber auch, dass ein weltweites Umdenken stattfindet und das es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegentreten.

Food, Inc.

Was essen wir wirklich?

(2010)

 

Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen - daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der "natürlichen" Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus.

 

Genmanipuliertes Getreide, mit Medikamenten versetztes Tierfutter, hormonbehandeltes Mastvieh - die Liste des Schreckens ist lang und kaum ein landwirtschaftlicher Bereich, der nicht schon von einem Skandal betroffen gewesen wäre.

Unser täglich Brot

(Nikolaus Geyrhalter, 2007)

 

"Unser täglich Brot" ist eine frische Meditation über die Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion. Zum Rhythmus von Fliessbändern und riesigen Maschinen zeigt der Film Orte, an denen Nahrungsmittel produziert werden: Für Fahrzeuge optimierte, sureale Landschaften; sterile Räume in funktioneller, industrieller Architektur, für logistisch effiziente Abläufe entwickelt. Eine kühle, industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt.

 

Indem Nikolaus Geyrhalter der Frage "Woher kommt unsere Nahrung" schonungslos nachgeht, stellt er gleichzeitig die Seinsfrage. Wo steht der Mensch in einer Welt, die sich in ganz elementaren Dingen verselbständigt hat? Und er zeigt die industriellee Nahrungsmittelproduktion als Spiegelbild unseres Wertekanons: Viel, einfach, schnell; wenige produzieren für uns alle.

 

"Unser täglich Brot" gibt dem Zuschauer Einsicht in die Orte, die sich unserem Alltag verschliessen. Dort, wo Verdrängung die Regel ist, liefert er Einblicke und somit neue Erkenntnisse.

Ware Tier

(Christian Rhode, 2006)

 

In deutschen Küchen werden im Jahr über 7 Milliarden Eier in die Pfanne gehauen, mehr als 2,3 Millionen Tonnen Fleisch verzehrt, 29 Milliarden Liter Milch getrunken und es wird immer mehr Fisch gegessen. Doch woher kommt das alles? Wird der Fisch von einem weissbärtigen Käpt'n mit seiner Kindercrew gefangen? Lebt das Huhn auf einem idillischen Bauernhof  mit Hahn und auf dem Mist? Und sind Schweine eigentlich glücklich und Kühe lila-bunt? Die Realität sieht sieht anders aus - eine Welt voller Legebatterien, riesiger Fischzuchtanlagen und Schlachthöfe. Tiere sind Produktionseinheiten - ohne Seele, ohne Recht auf ein Leben. Hauptsache billig.

 

Diese Dokumentation gewährt schonungslose Einblicke in die Untiefen der Massentierzuchtindustrie und deckt losgelöst von suggestiven Werbebotschaften die tatsächliche Herkunft unserer Nahrungsmittel auf.

We feed the world

(Erwin Wagenhofer, 2005)

 

Der österreichische Regisseur Erwin Wagenhofer hat sich auf die Spur unserer Lebensmittel begeben. Roter Faden auf seiner Reise durch verschiedene Kontinente ist ein Interview mit Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung. Zu Wort kommen aber auch jene, die Nahrung produzieren.

 

"We feed the world" ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Geflügelzüchter und Konzernlenker, Fernfahrer und Nahversorger, Warenströme und Geldflüsse... ein Film über den Mangel im Überfluss.

 

"We feed the word" gibt in aussergewöhnlichen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel und Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.